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FAQ


  • Warum sind die ukrainischen Übersetzungen teurer als die russischen?
    Es gibt sehr wenige „echte“ ermächtigte Übersetzer für Ukrainisch in Deutschland - im Vergleich zu den Übersetzern für Russisch. Deshalb gehören die Übersetzungen ins Ukrainische und aus dem Ukrainischen zur 3. Kategorie der Sprachenqualifizierung (wie z.B. auch Usbekisch, Kasachisch, Armenisch etc.) und kosten entsprechend mehr.
  • Was soll man tun, wenn ein Fehler in der Übersetzung festgestellt worden ist?
    Gegen Fehler – auch wenn sie sehr selten sind – ist niemand versichert, auch ich nicht. Falls Ihre Übersetzung durch mein Verschulden einen Fehler beinhalten sollte, machen Sie sich keine Sorgen – ich nehme sofort die entsprechenden Korrekturen vor. Dabei entstehen Ihnen selbstverständlich keine Kosten. Ich hoffe, Sie haben Verständnis dafür, dass ich meine Übersetzungen 3-6 Monate lang archiviere.
  • Warum soll man Namen in deutscher bzw. russischer oder ukrainischer Sprache angeben?
    Die Sache ist die, dass lateinische und kyrillische Schrift nicht vollständig übereinstimmen. In den 90er Jahren ist ein Versuch unternommen worden, für jeden kyrillischen Buchstaben eine Entsprechung im lateinischen Alphabet zu finden, und als Ergebnis sind die so genannten ISO-Normen entstanden (in der zurzeit gültigen Modifikation R9). Dabei haben einige russische Buchstaben eigenartige „Partner“ im Deutschen bekommen, und der „normale“ russische „Schulz“ wird ins Deutsche auf eine ungewöhnliche Art übersetzt – als „ŠUL’C“. Leider fordern die meisten Behörden, insbesondere die Standesämter, die Übersetzung der Urkunden laut ISO-R9-Normen, deshalb fertige ich meine Übersetzungen immer mit 2 Varianten an – * laut ISO-Normen und ** gemäß der üblichen deutschen Schreibweise. Für die 2. Variante benötige ich dann die Schreibweise der Namen in lateinischen bzw. kyrillischen Buchstaben.
  • Ist eine zusätzliche Beglaubigung der Übersetzungen durch einen Notar notwendig?
    Nein. Die Übersetzungen, die von einem ermächtigten Übersetzer beglaubigt worden sind, gelten als Urkunde und bedürfen keiner zusätzlichen Beglaubigung.
  • Kann man die Übersetzungen, die in den GUS-Staaten gefertigt worden sind, „überbeglaubigen“?
    Leider nehme ich solche Beglaubigungen nicht vor. Meine Beglaubigung – das ist mein Name und die Qualität meiner Arbeit. Die Übersetzungen, die in den GUS-Staaten gefertigt worden sind, beinhalten oftmals Fehler, und deren Korrektur nimmt mehr Zeit in Anspruch als eine „neue“ Übersetzung. Deshalb bin ich immer gerne bereit, Ihre Dokumente neu zu übersetzen, kann aber nicht „einfach die Übersetzungen beglaubigen“, die eine andere Person vorgenommen hat.
  • Was ist eine Apostille für eine Übersetzung (Legalisierung) und wo bekommt man sie?
    Legalisierung der Übersetzung (Einholung einer Apostille) ist die Bestätigung durch den Präsidenten des Landgerichts der Zuständigkeit eines entsprechenden Übersetzers. Die Einholung einer Apostille ist insbesondere bei den Übersetzungen von notariellen und juristischen Unterlagen notwendig (Satzungen, Gründungsverträge, Handelsregisterauszüge, Notarverträge etc.). Gegen einen Aufpreis nach Vereinbarung legalisiere ich für Sie meine Übersetzungen (max. im Laufe von 2-3 Tagen). Sie können alle meine Übersetzungen auch selbstständig legalisieren lassen, indem Sie sich in dieser Angelegenheit an das Landgericht Mönchengladbach wenden (Landgericht Mönchengladbach, Tel. 02161-2760).
    Bitte unterscheiden Sie zwischen der Legalisierung der Übersetzungen und der Legalisierung der Ausgangstexte in russischer, ukrainischer oder deutscher Sprache. Solche Legalisierungen nehmen die entsprechenden Behörden vor, die die Urkunde ausgestellt haben.

    Haben Sie weitere Fragen? Schreiben Sie mich bitte an, und ich melde mich dann umgehend bei Ihnen.
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